Unternehmen verwalten die SAP Business Technology Platform über verschiedene Kontenstrukturen.
SAP unterscheidet dabei zwischen
Der Global Account bildet die oberste Verwaltungsebene einer SAP-BTP-Umgebung. Hier werden verfügbare Services, Berechtigungen, Benutzer und Verbrauchsmodelle zentral verwaltet. Ein Global Account basiert auf dem jeweiligen SAP-BTP-Vertrag und dient als Ausgangspunkt für die Nutzung von BTP Services.
Subaccounts ermöglichen die logische Trennung von Projekten, Anwendungen, Fachbereichen oder Systemlandschaften. Unternehmen können beispielsweise eigene Subaccounts für Entwicklung, Test und Produktion anlegen. Die einzelnen Umgebungen lassen sich unabhängig voneinander verwalten und konfigurieren.
Directories dienen der zusätzlichen Strukturierung größerer BTP-Landschaften. Sie ermöglichen es, mehrere Subaccounts organisatorisch zusammenzufassen und Berechtigungen zentral zu verwalten. Die Nutzung von Directories ist optional, wird jedoch insbesondere bei komplexeren BTP-Architekturen empfohlen.
Durch diese mehrstufige Struktur lassen sich SAP-BTP-Services flexibel und skalierbar organisieren.