Kühne: SAP-S/4HANA-Roadmap als Basis für harmonische Prozesse

Vorstudie zur Implementierung von SAP S/4HANA bei der Carl Kühne KG

GAMBIT-Roadmap-Programm für die Carl Kühne KG

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Der Kunde

Die Carl Kühne KG gehört zu den bekanntesten Lebensmittelherstellern im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen betreibt Produktionsstandorte in neun Ländern und beschäftigt knapp 1.250 Mitarbeitende.

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Die Herausforderung

Das SAP-R/3-System der Carl Kühne KG wurde 1997 eingeführt und fortwährend erweitert. Nun soll eine zukunftsfähige SAP-S/4HANA-Lösung das alte System ablösen und das Unternehmen näher an den SAP-Standard rücken.

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Die Lösung

GAMBIT empfiehlt die SAP-S/4HANA-Implementierung nach dem Greenfield-Ansatz, um die Systemlandschaft nachhaltig zu modernisieren und maximal von SAP S/4HANA profitieren zu können. Unternehmensprozesse werden vereinfacht und standardisiert, während funktionierende Bereiche erhalten bleiben.

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Der Kundenvorteil

Mit Abschluss des Roadmap-Programms liegt der Carl Kühne AG eine klare Strategie für die Modernisierung der Unternehmensprozesse vor. Der Greenfield-Ansatz für SAP S/4HANA liefert die Basis für Digitalisierung und die Nutzung von KI-Anwendungen.

Dank GAMBIT sind wir für das Implementierungsprojekt gut vorbereitet und kennen die nächsten Schritte.

Torben Lange, Director IT bei der Carl Kühne KG

Von Anfang ist klar: Das wird für die Carl Kühne KG das wichtigste Projekt der kommenden Jahre. Nach 30 Jahren soll das alte SAP-R/3-System durch eine moderne SAP-S/4HANA-Lösung ersetzt werden. 

Ein Roadmap-Programm soll nicht nur zeigen, welcher Umstiegsweg sich am besten für das Unternehmen eignet. Das Ziel der Vorstudie ist es auch von Beginn an, näher an den SAP-Standard zu rücken und den Weg für harmonische Ende-zu-Ende-Prozesse zu ebnen.

Downloads & Links

  • Referenz Kühne

    Roadmap-Programm für SAP S/4HANA

Nur mit dem Greenfield-Ansatz können wir sicherstellen, dass wir uns in Richtung Zukunft bewegen.

Christopher Lim, Roadmap-Experte und Projektleiter bei GAMBIT

Auf dem Weg zur einheitlichen Prozess- und Systemarchitektur

Auf dem Weg zur einheitlichen Prozess- und Systemarchitektur

2024 startete die Zusammenarbeit zwischen der Carl Kühne KG und GAMBIT Consulting. Zu Beginn des Projektes verschaffte sich das Team einen Überblick über den Status quo der Unternehmensprozesse und der aktuellen Systemarchitektur.

Für die Carl Kühne KG stellt die Implementierung von SAP S/4HANA an erster Stelle eine Chance dar, die Unternehmensprozesse schlanker und effizienter zu gestalten. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Optimierung des Daten- und Werteflusses, mit dem Ziel, die Transparenz
und Steuerbarkeit zu steigern. 

Zum Zeitpunkt der Vorstudie unterstützten vier separate Systeme die Unternehmensprozesse. Da jedes der Systeme jeweils ein Produktiv-, Test- und Entwicklungssystem umfasst, ergeben sich Betriebskosten für insgesamt 12 unterschiedliche Systeme. In Folge der Prozessverschlankung soll die Anzahl der Systeme reduziert werden, damit weniger Systembrüche entstehen.

Das Ergebnis der Vorstudie: Die Unternehmensprozesse können in einer einheitlichen SAP-S/4HANA-Systemlandschaft zusammengeführt werden. So werden nicht nur Abläufe im Unternehmen effizienter, sondern es sinken die Betriebs- und Lizenzkosten – auch die Wartungsaufwände werden geringer.

Grünes Licht für Modernisierung

Grünes Licht für Modernisierung

Mit diesem Ziel im Auge stellte das Projektteam im nächsten Schritt verschiedene Umstiegsszenarien auf den Prüfstand.

„Dabei wurde klar, dass eine vollständige Brownfield-Migration nicht in Frage kommt“, sagt Christopher Lim, Projektleiter auf Seite von GAMBIT. „Obwohl wir dabei auch in ein modernes SAP-S/4HANA-System wechseln würden – die Prozesse würden völlig im Status quo verharren.“ 

Um die gewünschte Modernisierung der Geschäftsprozesse zu erreichen, empfiehlt GAMBIT stattdessen eine SAP-S/4HANA-Implementierung nach dem Greenfield-Ansatz.

Mit einem Roadmap-Programm von GAMBIT gibt’s Fakten statt Floskeln. Strategie statt Rätselraten. Und Entscheidungssicherheit von Tag eins – von der Wahl des Betriebsmodells bis zu Kosten und Methodik.

Von Standardnähe profitieren

Von Standardnähe profitieren

Ein wichtiger Schritt in Richtung zukunftsfähiger Geschäftsprozesse für die Carl Kühne KG: Das Projektteam muss prüfen, wie nah die aktuellen Prozesse an die SAP Best Practices kommen.

Für einige Bereiche ergibt sich eine hohe Fit-to-Standard-Rate, an anderer Stelle zeigt sich, dass ein direkter Sprung in den SAP-Best-Practice-Standard nicht möglich ist.

„Um den meisten Nutzen aus der Implementierung herauszuholen, empfehlen wir spezifische Vorprojekte in den Bereichen Controlling, Finance und Teilen der Supply Chain“, sagt Christopher Lim.

Zusätzlich muss eine Ersatzlösung für das vorhandene APO-System her. Das bisherige System wird in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen. Auch diese Thematik soll in einem Vorprojekt näher untersucht werden.

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Das Ziel ist klar

Das Ziel ist klar

Innerhalb von sechs Monaten ist es dem Projektteam gemeinsam gelungen, die Systemlandschaft der Carl Kühne KG zu durchleuchten und eine Strategie für eine digitalisierte Zukunft zu entwickeln.

Der Plan für die SAP-S/4HANA-Implementierung orientiert sich am SAP-Activate-Ansatz: Auf die erfolgreiche Roadmap und die anstehenden Vorprojekte folgt die Projektphase, in der das SAP-S/4HANA-System aufgesetzt und vorbereitet wird. Beim anschließenden Go-live wird das System in Betrieb genommen und anfängliche Schwierigkeiten werden behoben.

„Vor uns liegt ein umfangreiches Unterfangen, aber dank der Roadmap mit GAMBIT wissen wir jetzt genau, welcher Schritt auf den nächsten folgt“, sagt Torben Lange, Director IT bei der Carl Kühne KG. „Wir haben nicht nur die Zukunft klar im Visier, sondern auch die vielen Vorteile, die die Implementierung bringen wird.“

Haben Sie noch Fragen zu unserem Projekt bei Kühne?

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